Detailangaben

Fichtenkreuzschnabel

v_id179
a_name_dtFichtenkreuzschnabel
a_name_latLoxia curvirostra
aussehen_adGross, kräfig; Schnabel mit überkreuzten Spitzen
aussehen_wgrau-grün mit gelb-grünem Bürzel
aussehen_mKopf, Rücken, U'seite rot mit dunklen Flügeln
aussehen_iuvgrau-braun und kräftig gestreift
zug_standWanderungen in Abhängigkeit vom Nahrungsangebot
habitatNadelwälder, v.a. Fichtenwälder; in den Alpen auch Lärchen- und Föhrenwälder
nahrungKoniferensamen. Vom Fichtenkreuzschnabel bearbeitete Zapfen weisen längs aufgeschlitze Schuppen auf
brutCH: verbreiteter, aber unsteter JV in der ganzen Schweiz; v.a. zwischen 1000 und 1800 m.ü.M
nestNest hoch in Nadelbäumen; brütet bereits Ende Winter
besonderheitEs wurden schon in jedem Monat des Jahres Bruten festgestellt. Bei Massenreifung von Fichtensamen kann er invasionsartig auftreten.
stimmeFlugruf: «gipp-gipp-gipp». (Gesang: Mischung aus Trillern, Zwitschern, Flugrufen)